Die Aufgabenstellung bei Übung 2 lag darin sich in ArcMAp einzugewöhnen und erste Vektorisier- und Attributszuordnungserfahrungen zu sammeln.
Zunächst wurde auf einer Kartengrundlage im JPEG eine Objekt-Vektorisierung durchgeführt. Dafür wurde über die Kartengrundlage ein weiterer Layer gelegt, der im ArcCatalog als Polygon-Shapefile gespeichert wird.
In Arc Catalog wurden der Shapefile Attributfeder gegeben. Diese sind Nutzung, Geschosshöhe und Fläche.

Nach vorbild der BauNVO wurden den so entstandenen Flächen Nutzungswertewerte (Values) zugeordnet. Werte sind die Geoinformationen, die direkt dargestellt werden können. Values können Verschiedene Farben und Darstellungsarten gegeben werden, so dass die Flächenrelevanten Informationen (Geoinformationen) differenziert dargestellt werden. So wurden die Nutzungen in Gruppen unterteilt: Gebäude Bestand (GB), Gebaüde Planung (GP), Private Freifläche (PF), Öffentliches Grün (ÖG), Halböffentliches Grün (HG) Parkierungsflächen (P) und Den Strassenraum (Strasse).

Dem vektorisierten Einzelobjekt (Feature) können unabhangig von seinem Wert noch weitere Attribute zugeordnet werden. So wurden die Gebäude nach ihrer Geschossigkeit und Fläche und die Freiflächen nach ihrer Flächengrösse beurteilt. Für die Berechnung der Flächengrösse steht in ArcMap in der Attributtabelle die automatische Funktion „calculate geometry“ zur Verfügung.

So ergibt sich rechnerisch dass die Summe der Flächen aller einzelnen Features die gesamtfäche des Plangebiets ergibt. Um dies aber umzusetzen und nicht die Fläche des Layers, der unter den einzelnen Features liegt, wurde mit der Funktion „Clip“ jedes Feature aus dem Polygonlayer ausgestanzt. Nun Hatte man alle Flächen einzeln und einmalig auf dem Plangebiet.
Um Bäume zu Kartieren wurde de Frameset noch eine Punktlayer-Shapefile hinzugefügt. Das ist nötig weil Bäume keine Flächenhafte Ausdehnung besitzen, sondern eine kleine punktförmige Grundfläche besitzen. Der Punktlayer wurden wieder Attribute zugeordnet. Diese sind Objekttyp und Kronendurchmesser.

Dem Objekttyp „BAum“ wurde wiederum der Value „grüner punkt mit 14 mm Durchmesser“ zugeordnet, damit die Bäume in der Kartendarstellung direkt als solche identifiziert werden können.

Nun sind alle Objekte einzeln erfasst und es kann mit ihnen gearbeitet werden.

Hier gibt es meine Arbeitsdaten zum Download
<http://stadtlandmensch.files.wordpress.com/2009/05/u2_grimm_wolfgang-zip.docx>
Hier ist zu beachten, dass ich der zip Datei eine andere DAteiendung geben musste, da wordpress keine zip-Dateien akzeptiert. Das heisst einfach datei runterladen, das docx aus dem dateinamen entfernen und die zip-Datei ganz normal verwenden.
Viel Spass, Planer